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Wacker

Schüler

  • »Wacker« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 61

Wohnort: Christian Eisentraut

Beruf: Westerwälder/Siegerländer

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1

Mittwoch, 23. Mai 2007, 14:57

Welpenfutter..

Hallo,

Die Fragen aller Fragen.

Wie sollte das Welpenfutter beschaffen sein.

Brauchen wir wirklich Futter mit Hochleistungcharakter?

Meinen letzten Wurf habe ich komplett ohne Trockenfutter aufgezogen.

Nur Hackfleisch, Gemüse, und Haferschrot.

Sie haben sich prächtig entwickelt.

Können diese Welpenfutter eher Nachteile (zu schnelles Wachstum)

haben als Vorteile?

Begünstigt es HD wegen schnellem Wachstum?

Was füttert Ihr, und warum.

Gruß,

Christian
In der aller größten Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot !!!

Uli

Anfänger

Beiträge: 21

Wohnort: Ulrike Frei

Beruf: Tiger

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2

Mittwoch, 23. Mai 2007, 15:27

Welpenfutter

Hallo Christian!

Ich habe meine Hunde bisher nur mit Trockenfutter aufgezogen
und nur gute Erfahrungen gemacht. Trockenfutter ist einfacher als
Frischfutter, ich muß nicht darauf achten, daß das Futter zu lange steht
und kein Ungeziefer dran ist. Ganz zu schweigen bei den Müllbergen die
man hat, wenn man Dose füttert.
Beim Welpenfutter habe ich immer darauf geachtet, daß es nicht zu
hoch im Rohprotein ist. (Sonst wachsen sie zu schnell, was zu Wachstumsstörungen führen kann,(großdüngen)). Ein Rohproteingehalt von ca. 28 - höchstens 30 %.
Meinen Ballou habe ich mit Happy Dog Welpenfutter und Defu Welpen-
futter bis ca. 6 Monate gefüttert. Danach Defu Welpen und GR 23
(23 % Rohprotein) von Happy Dog. Jetzt ist er 1 Jahr und wird seinen letzten Sack GR 23 bekommen. Danach wird auf Erwachsenenfutter umgestellt. Dann bekommt er zusätzlich noch Athrofit (Muschelkalk....)dazu, da er im Hundesport geführt wird und die Gelenke sehr belastet wird. Damit habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht. Und er hat im Gegensatz zu anderen Junghunden noch nie gehumpelt wegen irgendwelchen Wachstumsstörungen.

Gruß Uli

rasputin

Schüler

Beiträge: 152

Wohnort: Petra Steffens

Beruf: Altdeutsche Gelbbacke

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3

Mittwoch, 23. Mai 2007, 17:30

Hallo Christian,

Rasputin hat anfangs Trofu bekommen.

Das Trofu das er in seinem alten zu Hause bekommen hat, habe ich hier nirgends bekommen können.

Wir haben select gold für Welpen gefüttert. Damit ist der kleine Kerl allerdins zu schnell in die Höhe geschossen!!!

Das war auch die Befürchtung von unserem TA, als er Rasputin gesehen hat. Unser TA meinte, dass Welpenfutter überflüssig sei!!!

Also haben wir das Welpenfutter mit ca. 3 1/2 - 4 Monaten abgesetzt. Danach haben wir uns dann auf die Suche nach einem geeigneten Trofu für ihn gemacht. Diese hat er von der Haut / dem Fell her nicht vertragen und so sind wir auf´s Barfen gekommen ( bah, wie eklig für einen Vegetarier - ich hab´ mich mittlerweile dran gewöhnt :D ).

Rasputin war zu Trofu - Zeiten ein recht schlechter Fresser. Beim Barfen bleibt nix übrig und zugelegt hat er auch - er wiegt knapp 22 kg bei einer Größe von ca. 61 - 62 cm.

Hätte ich es noch einmal zu tun, würde ich gleich mit dem Barfen beginnen - hinterher ist man ( fast ) immer schlauer :zwinker:

Liebe Grüße aus der Eifel - Petra
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken Sie uns restlos alles was Sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

4

Mittwoch, 23. Mai 2007, 17:57

Hallo Zusammen,
Habe in der schwäbischen Zeitung einen Bericht zu Hundefutter gelesen, der mich etwas amüsiert hat. Da bietet die Bäckerei "Schmackofatz" in Halle(Saale) folgendes für Hund und Katz an:Pizza,Pansendonuts,Leberküchle und Käsefüße.
Tja ,da ißt wohl das Auge mit. :ahja:
LG Koll

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »koll« (23. Mai 2007, 17:58)


smudo

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Beiträge: 4

Wohnort: Ulf Latscha

Beruf: Altdeutscher Schwarzer Andere Rasse

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5

Donnerstag, 24. Mai 2007, 15:28

Hallo zusammen,

Kann mich Petra nur anschließen. Wir barfen schon seit 1,5 Jahren, schon bevor unser Kleiner kam. Bei Ihm haben wir anfangs morgens Trofu und abends Fleisch gegeben. Nachdem er einmal morgens anstatt Trofu Fleisch bekam, wollte er kein Trofu mehr. Jetzt wird nur noch gebarft.
Die Schüsseln sind leer - wenn sie fressen wollen.

Wir sind überzeugte Barfer geworden.

Grüße aus der Pfalz - Ulf

bergerdepudel

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Beiträge: 9

Wohnort: Antje Reiter

Beruf: Schafpudel

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6

Freitag, 25. Mai 2007, 14:28

Welpenfutter

Man sollte schon vorsichtig füttern bei den Welpen, das mit dem Großhungern ist bei größeren Rassen gar nicht so falsch (natürlich darf man es nicht übertreiben).
Jedenfalls würde ich nicht so viel und so lang das Futter geben, wie empfohlen wird. Und Junghundfutter kann man sich dann auch sparen, dann lieber gleich für erwachsene Hunde.
Bei Dosenfutter gibt es himmelweite Unterschiede, die meisten kannst du vergessen.

Das mit dem Barfen ist lustig - früher haben wir das schon so gemacht, da gab es nix weiter an Fertigfutter. Freibank oder Schlachthof, schneiden, verpacken, mit Haferflocken oder so mixen, Zusätze ran. Dann waren wir froh, daß es gutes Fertigfutter gab und das Gematsche aufgehört hat und nun gibt es die große Neuheit Barfen :pfeif:

Nee, aber schlecht ist das sicher nicht, man muß halt nur aufpassen, daß es ausgewogen ist.

Viele Grüße Antje mit Abby + Ayk
Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben, aber die Möglichkeit, sie zu bekommen.

R. Lembke

Waldwuffel

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Beiträge: 6

Wohnort: Juliane Raab

Beruf: Altdeutscher Fuchs

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7

Dienstag, 24. Juli 2007, 20:09

Meinen Aussie habe ich mit knapp zwei Jahren übernommen, er hatte nur Trofu bekommen. Ich habe ziemlich schnell auf Barf umgestellt und nun barfen wir seit über drei Jahren.
Mein Welpe ist nun seit zwei Wochen bei uns und ich habe auch mit Barfen angefangen. Er bekommt allerdings morgens noch Trofu, weil ich möchte, dass sein Magen an alles "gewöhnt" ist. Mittags und abends gibts Frischfleisch und Gemüse.
Welpenfutter konnte mich einfach nicht überzeugen. Ich habe mir die Deklaration von sämtlichen Marken und Sorten durchgelesen und bin nicht zufrieden. Entweder zuviel Getreide, oder es ist nur "Mist" drin.
Viele Grüße von Juliane mit Jake und Janis

Knut

Anfänger

Beiträge: 20

Wohnort: Thomas Prell

Beruf: Altdeutscher Fuchs Andere Rasse

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8

Donnerstag, 26. Juli 2007, 20:22

Welpenfutter

Hallo alle zusammen,

wir sind uns auch nicht einig,was richtig ist.
Seit ca.4 Monaten barfen auch wir,da unser Hovawart keinerlei Trofu vertragen kann.
Mit dem Welpen sind wir wieder ans grübeln gekommen. :denk:
Kut bekommt jetzt Trofu und Fleisch,-Gemüsemix.
Aber es ist eine heiden Vorbereitung für 3 Hunde.
Hat jemand eine Idee wie es einfacher geht.

Da Knut unser erster HF ist sind wir mal auf seine Göße gespannt.
Er ist noch nicht ganz 12 Wochen und wiegt ca.10 Kg.
Dabei ist er spindeldürr und langbeinig.
Ist das normal ?

:angst:


LG Claudia&Thomas

rasputin

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Beiträge: 152

Wohnort: Petra Steffens

Beruf: Altdeutsche Gelbbacke

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9

Freitag, 27. Juli 2007, 12:55

Hallo!

Ich habe mal nachgeschaut: Rasputin - ein Gelbbacken Rüde - hat mit 10 Wochen 6,8 kg gewogen, mit 13 Wochen dann 8,9 kg ... heute mit 20 Monaten wiegt er 22 kg bei einer Größe von etwas mehr als 60 cm.

Er ist auch recht langbeinig und schmal - aber lange nicht mehr so dürr, wie er mal war.


Wie meinst du das: Hat jemand eine Idee, wie das einfacher geht!?

Ist es nicht relativ egal, ob du Obst / Gemüse für einen oder für 3 Hunde pürierst, oder ob du Fleisch für einen oder für 3 Hunde aus der Truhe nimmst!? - Oder habe ich da was falsch verstanden!!?!?

Viele Grüße aus der Eifel - Petra
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Anna

Anfänger

Beiträge: 9

Wohnort: Susanne Messer

Beruf: Westerwälder/Siegerländer

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10

Sonntag, 29. Juli 2007, 14:00

Futter

Hallo, zum Thema möchte ich folgendes sagen: alle unsere Hunde, die wir bisher hatten und haben, bekommen Trockenfutter von Josera und als Schmankerl ab und zu ein rohes Hühnerbein, einen Suppenknochen usw, auch mal Äpfel und 8)anderes Obst (mancher Speziallist erntet zu meiner Verwunderung Erdbeeren und Johannisbeeren eigenständig), auch mal nen Rest Suppe oder Reis oder Kartoffeln dazu. Welpenfutter, wenn überhaupt nur vier oder fünf Wochen nach dem Absetzen. Hier ist der Gehalt an Rohprotein meist zu hoch, auch die Mengenangaben sind bei den meisten Herstellern viel zu üppig bemessen. Alle unsere Hunde hatten und haben noch nie Probleme mit der Verdauung oder Hautprobleme und ähnl. Stoffwechselstörungen, die auf die Ernährung zurückzuführen sind.
Gruß´
Anna
:wink:Susanne

11

Montag, 30. Juli 2007, 21:54

RE: Futter

Hallo Miteinander, möchte meine Überzeugung zum richtigen Futter nun auch los werden.Bin natürlich überzeugter Barfer (keine Frage) aber auch der Meinung man sollte den Hund an möglichst alle Futterquellen gewöhnen,also auch Trockenfutter oder gekochtes Fleisch ectra, so kann man den Stoffwechsel fördern und der Hund verwertet später alle Futterquellen,ohne empfindlich zu reagieren und man bleibt flexiebel bei der Fütterung. Obst und Gemüse ist ein muß,auf Getreide kann man verzichten, wenn man bestimmten Sorten nicht vertraut.Wichtig ist allerdings das man Rohes od. Gekochtes nicht mit Trockenfutter zusammen gibt - entweder -oder-,da die Trockennahrung viel länger zur Verdauung braucht als Rohfleisch.Bei Welpenaufzucht gibt es eine Faustregel - je kleiner die Rasse destso höher der Gehalt- destso Größer die Rasse um so geringer der Gehalt an Rohprotoin. Gruß Guntra

Knut

Anfänger

Beiträge: 20

Wohnort: Thomas Prell

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12

Donnerstag, 2. August 2007, 09:33

@Petra

Falsch verstanden hast Du das nicht.Ich finde es sehr zeitaufwendig morgens noch schnell alles zu pürieren und fertig zu machen.
Da unser Hovi sowieso zu dünn ist frisst er eigentlich für 2.Da kommen bei ca.70-75kg Hund schon einige Mengen zusammen.

LG Claudia

rasputin

Schüler

Beiträge: 152

Wohnort: Petra Steffens

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13

Donnerstag, 2. August 2007, 12:17

Hallo Claudia,

wie wär´s denn, wenn du auf Vorrat pürrierst, dann einfrierst und das ganze dann nach Bedarf aus der Truhe nimms!?!? Mehr fällt mir leider da auch nicht ein...

Viele Grüße aus der Eifel - Petra
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Knut

Anfänger

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Wohnort: Thomas Prell

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14

Freitag, 3. August 2007, 09:28

Hallo Petra,

die Idee hatte ich auch schon.Ich werde mal einen Gemüsepüriertag einlegen.Hält dann vielleicht für eine Woche.
Wenn der Vorrat so schnell aufgebraucht ist wie die selbstgebackenen Hundeleckerchen...,obwohl ich nicht weiß wer mehr davon abbekommt, die 4 Beiner oder die 2 Beiner !?

Gruß Claudia

drifter

Fortgeschrittener

Beiträge: 214

Wohnort: Dieter Seiwert

Beruf: Westerwälder/Siegerländer

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15

Donnerstag, 20. September 2007, 21:34

Wieso überhaupt pürrieren? :totlach:haben die keinen Zähne?
MFG Drifter

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »drifter« (20. September 2007, 21:35)


rasputin

Schüler

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Wohnort: Petra Steffens

Beruf: Altdeutsche Gelbbacke

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16

Freitag, 21. September 2007, 07:09

Zitat

Original von drifter
Wieso überhaupt pürrieren? :totlach:haben die keinen Zähne?
MFG Drifter


Hallo Drifter,

klar hat Rasputin Zähne - und frag nicht was für welche :zwinker:

Obst und Gemüse soll püriert werden, damit auch alle Inhaltsstoffe aufgenommen werden können. Gibt man Obst / Gemüse im Ganzen dient das nur als Ballaststoff - und die Vitamine sind futsch...

Viele Grüße aus der Eifel - Petra
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Medi

Anfänger

Beiträge: 11

Wohnort: Klaus Jilke

Beruf: Tiger

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17

Donnerstag, 1. November 2007, 13:44

Trofu und andere Meinungen

Hallo Ihr :wink:

ganz interessant, was ihr hier zur Welpennahrung schreibt.

Meine Erfahrungen liegen da ähnlich. Unseren Hovi, jetzt 2 Jahre alt, haben wir mit 5 Monaten von einem Bauernhof bekommen und bis dahin hat der alles mögliche gefressen, auch die Wurst vom Bauern :ahja:.

Das hat uns natürlich Probleme bereitet, er wollte nichts annehmen und bekam andauernd Durchfall. Wir haben mehrmals das Futter umgestellt, wobei wir immer bei Trofu geblieben sind. Heute frisst er Hills und wir sind sehr zufrieden. Der schwarze Racker hat ein Fell wie ein gestriegelter Schuh und hat Idealgewicht, ist sehr agil und fühlt sich bestimmt sauwohl. Er bekommt auch hin und wieder Kartoffeln, Reis, Nudeln oder gekochtes Hühnchenfleisch dazu.

Medi, unsere Tigerin, haben wir von einem Hobbyschafzüchter, der hauptberuflich Metzger ist. Die Welpen haben dort selbstgemachtes Futter bekommen und ich denke, der hat kein besonderes Augenmerk auf die Ernährung gelegt. Medi frisst alles mit Begeisterung. Nur als die Zahnung eingesetzt hat, hatte sie Verdauungsprobleme. Eine Woche Durchfall und Futterverweigerung waren eine Herausforderung für uns. Doch wir hatten damit schon Erfahrung: Einen Tag nichts zu fressen und dann mit Reis und Diätfutter langsam anfangen bis die Verdauung wieder stimmt. Das dauert ungefähr eine Woche bis normales Futter in normalen Rationen problemlos angenommen wird.

Zwischendurch fressen die beiden auch mal gerne Äpfel oder Birnen, die sie selbstständig von unseren vielen Streuobstwiesen (da wird nicht gespritzt und gedüngt) aufnehmen und verschnabbulieren.

Meine ersten Hunde, das ist nun schon viele Jahre her, bekamen selbstgemachtes Futter. Gekocht und mit Gemüse, Getreide und Fleisch zubereitet. Den größeren Erfolg habe ich aber mit Hills und Probleme mit Haut oder Fell habe ich mit Hills noch nie gehabt.

Fazit: Viele Hundebesitzer, die wir kennen, haben Probleme mit der Ernährung. Einige müssen selbst angefertigtes Futter verabreichen weil die Hunde Allergien oder Unverträglichkeiten schon immer hatten oder entwickelt haben. Wir sind in der glücklichen Lage, dass unsere Hunde (und unsere Katzen!) das Hills-Futter prächtig annehmen und vertragen, dies ist nicht auf alle zu übertragen. Wir meinen, jeder muss das Futter suchen und finden, dass für das Tier und für einen selbst als das vorteilhafteste erscheint. DAS ideale Futter gibt es nach meiner Meinung nicht. Das wichtigste aber ist auch, ständige Gewichtskontrolle und stetige Anpassung der Futtermenge an den Anspruch der gerade herrscht. Unseren Hovi mussten wir kastrieren (leider), danach hat er 2 Kilo zugelegt und muss nun abnehmen. Eine Abnahme von 100g pro Monat ist für mich erstrebenswert.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Unsere Medi ist mit ihren 4 Monaten gerade 44cm hoch und wiegt ungefähr 12kg (letzte Wiegung ist zwei Wochen her). Die scheint auch spindeldürr zu sein, weil sie so "hochbeinig" ist. Unser TA teilt darüber meine Meinung: Sie ist im Wachstum und noch nicht proportioniert. Zuerst in die Höhe schießen, Zahnen, wieder in die Höhe schießen und dann zum guten Schluss in die Breite gehen bis es dann passt.

Ich hoffe mein Beitrag war nicht zu langweilig oder überflüssig, danke an den Leser :zwinker:
nur wer mit seinem Denken Grenzen überschreitet, wird etwas bewegen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Medi« (1. November 2007, 13:50)