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privathalter

Anfänger

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Beiträge: 23

Wohnort: Uwe Reh

Beruf: Altdeutsche Gelbbacke Andere Rasse

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1

Sonntag, 18. Mai 2008, 01:23

Kurzbericht: Seminar am 17.5.2008

wir waren heute auf dem Hüteseminar der LV Rheinland-Pfalz und es war eine tolle Erfahrung und ich würde es sofort wieder machen.

Noch sind die Erlebnisse frisch und noch nicht perfekt eingeordnet, aber so vielleicht unverfälschter.

Gut gefallen hat mir:
  • mir ist klar geworden, das Rala ohne Hilfe einer Schafherde nie eine ZTP absolvieren wird. (Unsere Schafskleinfamile reagiert nicht wirklich typisch)
  • ich kann jetzt bei vielen Offiziellen die 'Nasen' und Namen zuordnen.
  • ich konnte erkennen, das andere Privathalter ähnliche Probleme haben.
  • dass trotz der vielen Hunde/Leute, eine ruhige entspannte Stimmung war.
  • Die Lammkottlets und der Kuchen waren superlecker.


Weniger gefallen hat mir:
  • Wer bezahlt wieviel? Nicht nur wir haben erst nach dem Bezahlen mitbekommen, das AAH-Mitglieder eigentlich nur 40,-Euro zahlen müssten.
  • das Preis/Leistungsverhältnis. Vielleicht bin ich naiv, aber bei über 30 zahlenden Teilnehmern ....
  • die Größe der Veranstaltung. Hier wäre nach meiner Meinung nach, weniger mehr gewesen.

Nicht sicher bin ich mir mit dem gleichzeitig stattgefundenen Treffen der Zuchtwarte. Die Besprechung der Schläge war ganz spannend. Aber die Veranstaltung wurde so noch größer und führte zu der einen oder andren organisatorischen Panne.

Nochmal, ich bereue es nicht dabei gewesen zu sein und ich bedanke mich bei den Aktiven aus RP.
Ich hoffe aus meinem Beitrag ergibt sich eine Diskussion, die hilft das Hüteseminar zu verbessern und vielleicht auch andere LVs anregt, Angebote für Privathalter zu machen.

Viele Grüße
Uwe

Daniela

Schüler

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Wohnort: Daniela Neika

Beruf: Westerwälder/Siegerländer

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2

Sonntag, 18. Mai 2008, 09:05

Auch ich bin gestern mit einem hundemüden, gut ausgelasteten Barry heimgekehrt, der sich nur noch nach dem Fressen hingelegt hat und keinen Bock mehr auf Blödsinn und Schabernack hatte. Wir sollten sowas öfters machen.

Preislich finde ich, für 40 Euro für Mitglieder war das Seminar absolut ok, vor allem mit Vollverpflegung. Dass Nichtmitglieder wie ich halt draufzahlen müssen, ist eine logisch Sache, wobei jeder selbst entscheiden muss, wo die Schmerzgrenze liegt. (Für berufliche Fortbildungen gebe ich weit mehr Geld aus...)

Da ich von den Anwesenden anfangs niemanden kannte, stand ich anfangs etwas dumm rum, aber das gab sich dann mit der Zeit und über die Hunde kommt man schnell ins Gespräch. Um so später der Tag, desto netter die Leute ;-)
Barrys Züchter trafen wir dann auch, er hat ihn seit Welpenalter nicht mehr gesehen, und er ist ja jetzt fast 9 Monate alt. Leider hatte Christian praktisch keine Gelegenheit, den Kampfdackel in Aktion zu sehen (das war am Anfang auch sicher gut so).

Was mir persönlich gut gefallen hat, war, dass jeder genug Eigenverantwortung hatte, mit seinem Hund zu arbeiten oder Pause zu machen, wie es der Hund anbot. Ich habe sehr viel über meinen Hund gelernt und für mich ein sehr wichtiger Punkt - die Hütearbeit verträgt sich hervorragend mit der RH-Arbeit, da die Distanzarbeit und der Gehorsam unserer eigentlichen Aufgabe ebenfalls sehr zu gute kommt. Außerdem bräuchte ich mit einem an der Herde angelernten Hund nicht zu fürchten, dass ihm in der Suche die Instinkte durchgehen und er bei der nächstbesten Viehherde seinen Auftrag vergisst und ganz viele kleine Herden produziert :pfeif:. (Was bei Amigo damals durchaus immer möglich gewesen wäre, zumindest in den Anfangsjahren).

Was die Anforderungen an die ZTP angehen, da bin ich doch deutlich ernüchtert. Sooo einfach ist das nämlich dann doch nicht, wenn man mit seinem Privathund nicht wenigstens halbwegs regelmäßig an einer Herde üben kann. Ich sehe da einfach den Zeitaufwand, der zusätzlich zur RH-Arbeit auf uns zukäme (neben Arbeit und Haushalt...).

Was ich vermisst habe, ist eine Art Bewertung des Hundes und ein "wie geht es jetzt weiter". Nachdem ich (ganz gegen meinen Willen :heiligenschein:) den Jungspund an der Herde dann doch von der Leine lassen sollte und die 3-4 gestandenen Schäfer sich das Spiel anschauten, bekam ich als einziges zu hören, dass der Hund jetzt zum Schäfer sollte und man das gesehen hätte, was man sich gedacht hätte... :rolleyes: Wie jetzt, ist das positiv gemeint oder negativ... Man müsse jetzt nur noch wissen, wie der Griff sei- und der ist zumindest im Spiel mit Hunden tief im Fesselbereich. Damit sei der Hund für den Schäfer wertlos... bitte wie? Ich hab einen Westerwälder KUHhund an der Leine. Bei Kühen soll er genau dort beißen... genau dieser Griff ist doch das einzigartige, genetisch fixierte, das vom Aussterben bedroht ist, weil es sich bei Einkreuzungen verliert??? Sonst müsste er Westerwälder SCHAFhund heißen, oder irre ich da in meiner Laienansicht?
Wie auch immer, die Eierchen bleiben bis auf weiteres auf jeden Fall dran und alles weitere wird sich zeigen. Ansonsten habe ich eine ganze Menge über meinen Hund gelernt, habe bei ihm während dieses einen Tages eine ganze Menge Fortschritte gesehen (dafür, dass wir das zum ersten Mal gemacht haben, war es zum Schluss schon richtig gut) und wir sind wieder einen Schritt näher an das Ziel gekommen, ein Team zu bilden.

Grüße an die anderen Teilnehmer und die Veranstalter!

Daniela mit Barry und Amigo

drifter

Fortgeschrittener

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Wohnort: Dieter Seiwert

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3

Sonntag, 18. Mai 2008, 15:38

Hallo Daniela,
Wie Du jetzt erfahren hast, ist die AAH eine Arbeitsgemeinschaft, in der Schäfer ihre Interessen vertreten! Es gibt aber leider keine Kuhhirten mehr, sonst hättes Du warscheinlich was anderes gehört. Und wie Du so treffend geschrieben hast, Du hast einen Kuhhund und keinen Schafshund! Das ist ein Unterschied! Mich würde mal interessieren wer das gesagt hat? :wand: Aber, wenn Du nach dem beschriebenen Komentar enttäusch sein solltes, das hättes Du wissen können. Nach all den Diskusionen hier im Forum! Egal, Ich hoffe ihr hattet Spaß und habt was gelernt.
Mfg Drifter

SchäferChris

Anfänger

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Wohnort: Amend Christian

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4

Montag, 19. Mai 2008, 19:45

Moin

Mal kurz ein kommentar habe nicht nur die Kuhhunde
sondern auch andere AAH Hunde wenn ich sie mit zu Kühen nehme
zeigen auch dort nen Korrekten Griff !!

Mfg

drifter

Fortgeschrittener

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Wohnort: Dieter Seiwert

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5

Dienstag, 20. Mai 2008, 12:52

Hallo SchäferChris
Versuch Dir mal einen Strobel oder Schwarzen mit Rippengriff an Kühen vorzustellen. Wo meinst Du daß der Hund bei einer Kuh abkommt? Jetzt, denk Dir einen "Fesselgriff" von einem Kuhhund an einem Schaf in einer Wanderschafsherde, der Kuhhund kämme bei einem Süddeutschen Wanderschäfer nicht mehr nach Hause!
Mfg Drifter

Daniela

Schüler

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Wohnort: Daniela Neika

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6

Mittwoch, 21. Mai 2008, 14:06

Hej,
ihr braucht Euch wegen mir jetzt nicht die Köpfe heiß diskutieren. Soll mein Hund doch tief beißen, das ist ja eh egal, da es ein RH wird und ich nicht vorhabe, ihn an einen Schäfer oder Rindviehhalter zu verkaufen, oder in Ausbildung zu geben.

Wenn es um die ZTP geht, vielleicht machen wir den mal oder wir lassen es auch sein, denn die RH-Arbeit geht bei mir allemal vor. Dann muss er halt als Kuhhund an Kühen getestet werden. Das macht für mich die Sache nicht wirklich leichter, denn einen Workshop zu finden, wo ich an einer Schaf-Herde trainieren könnte, oder einen Schäfer, der mich - wenn denn irgendwann der Gehorsam stimmt - an seine Schafe lässt, das ist offensichtlich nicht so schwierig. An Gelegenheiten zu kommen, um an Rindern (an Hunden eingewöhnte Rinder) zu arbeiten, dürfte weitaus schwieriger sein.

Wie auch immer, mir hat gut gefallen, was mein Hund bei dem Seminar an Veranlagung gezeigt hat. Ich bin kein Landwirt oder Schäfer und daher benötige ich für meine Arbeit nur soviel Hüterei, dass mein Hund bei der Suche Klauentiere in Ruhe lässt. Wenn solche Seminare dazu beitragen, war das Geld gut investiert.

VG
Daniela

drifter

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Wohnort: Dieter Seiwert

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7

Mittwoch, 21. Mai 2008, 22:33

Hey
Hier hast Du meiner Ansicht nach ein kleines Problem, Du hast einen "Hund", einen ganz besonderen , wie Ich höre, sind schon Hunde aus dem Wurf von Deinem Kleinen unters Messer gekommen( kastriert)!Du liebe Daniela, bist eine der wenigen, die in der Lage ist einen solchen Hund zu "führen".Meiner Meinung nach, hättes Du hier ein wenig Verantwortung! Wäre schön wenn wenigsten Die, die in der Lage sind mit Ihrem Hund die Zuchtauglichkeit zu meistern, es auch machen würden. Den was nutzt es wenn Leute sich WWKs halten, es müßte auch noch welche geben mit denen man auch mal züchten kann. Trotzalledem frisch voran in der RH-Arbeit!
Mfg Drifter :wink:

Daniela

Schüler

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Wohnort: Daniela Neika

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8

Donnerstag, 22. Mai 2008, 10:24

Jetzt schon kastriert??? Nee, oder?

Mein Ehrgeiz ist schon irgendwo geweckt :zwinker:, allerdings ist es so, dass die RH-Arbeit absoluten Vorrang hat, denn dafür habe ich mir den Hund geholt und ich brauche dringend wieder einen Einsatzhund, vor allem auch einen auslandstauglichen Einsatzhund. Die Halbwertzeit von RH ist leider begrenzt, irgendwann kommt der Verschleiß zum Tragen und die Arthrosen sorgen früher oder später dafür, dass es eben nicht mehr über Stock und Stein gehen kann. Decken kann er aber immer noch... ich will ihn erst mal im Winter einsatzfähig haben, und da haben wir noch genug Arbeit vor uns. Wenn das alles unter Dach und Fach ist, können wir uns mal intensiver nach einer netten Rinderherde umschauen... bis dahin werden wir vielleicht gelegentlich das eine oder andere Schaf-Seminar heimsuchen, sofern es meine Zeit zulässt. Die eine oder andere Furche wird sich auf dem Spaziergang sicherlich auch finden lassen. Aber da rennt uns die Zeit ja nicht weg. Der Kleine darf ruhig erst mal ein-zwei Jahre alt werden. Und vor der ZT steht bei mir immer noch das HD-röntgen. Nicht nur wegen der Vererbung, sondern vor allem, weil ich wissen muss, was ich ihm als RH zumuten kann.

Dann schaun mer mal... :zwinker:

Daniela

drifter

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9

Donnerstag, 22. Mai 2008, 23:09

Dann frisch voran!
Es gab schon Hunde, die haben die ZT mit 8 oder 9 Jahren gemacht, das ist nicht das Problem. Es müßte dann nur noch alles dran sein! Aber Spass bei Seite, glaubst Du man kann einen solchen Hund durch die Kastration ruhiger bekommen?
Mfg Drifter

Daniela

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Wohnort: Daniela Neika

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10

Freitag, 23. Mai 2008, 13:17

Die Frage ist, will ich so einen Hund überhaupt ruhiger bekommen?
Dann kann ich mir gleich einen Neufundländer holen, der ist von vornherein ruhiger. Gerade die Power ist es doch, die den WWK als Arbeitshund ausmacht. Oder kauft sich etwa jemand einen Porsche und lässt dann den Motor auf Fiesta-Niveau drosseln???

Die meisten in Verhaltensproblemen bewanderten Tiermediziner sind mittlerweile von der Mode abgekommen, dass "aggressive" Rüden unbedingt kastriert werden sollen. Durch die Kastration kann man nur den Anteil an Aggressionsverhalten ausschalten, der mit dem Testosteron direkt gekoppelt ist. Die meisten Verhaltensprobleme resultieren hingegen aus Unterforderung, schlechter oder gar keiner Erziehung und Fehlverhalten des Hundeführers. Das kann man mit Kastrationen nicht beheben, dafür braucht es Umdenken und eine Verhaltensänderung des Besitzers und entsprechendes Training von Hundeführer und Hund.
Als Amigo kastriert wurde, fing er gerade an, auf andere Rüden loszugehen, das Verhalten generalisierte sich dann bald auf alle anderen Hunde. Es ging mit seiner frühen Kastration nicht darum, ihn ruhiger zu bekommen (bloß nicht!), sondern ihn verträglicher und ggf. führiger zu machen (wie beim Wallach). Resultat: Ich habe es später sehr bereut, dass er keine Gene mehr weiter geben konnte. Ruhiger ist er Gott sei Dank nie geworden, seine Triebigkeit und Arbeitsfreude blieb ungebrochen. Die Führigkeit haben wir im Laufe der Jahre ausschließlich durch Training und bessere Teamarbeit hinbekommen, und was die Aggressionen anging, die gingen durch die Kastration definitiv nicht weg. Das kam erst Jahre später durch spezielles Training mit einer versierten Hundetrainerin (hätte ich vorher gewusst, dass man damit so einen Erfolg haben kann, hätte ich das schon etliche Jahre vorher gemacht). Jetzt, wo er Rentner ist, bin ich allerdings nicht unfroh über die Kastration. Er hat schon genug altersbedingte Krankheiten, da kann ich auf Prostataprobleme gerne verzichten.

Ein Rüde, der womöglich gutes genetisches Potential hat, wird bei mir nur noch kastriert, wenn es aus medizinischen Gründen unumgänglich ist (Hodentumor, Prostatakrankheiten...). Bei einer Hündin sähe das anders aus, ich würde sie kastrieren, da ich mit einer 2mal im Jahr läufigen und dann für jeweils 1 Monat nicht brauchbaren Hündin im Einsatz und v.a. im Alltag (bei unkastrierten Rüden im Haus) nicht viel anfangen kann. Da würde ich mir aber überlegen, ob es dann wirklich auch ein WWK sein müsste, oder nicht lieber ein Mix, wo es auf die Genetik nicht so ankommt.

Aber irgendwie schweifen wir gerade gewaltig vom Thema des Threads ab...

CU
Daniela

drifter

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11

Samstag, 24. Mai 2008, 00:53

Grüzie
Ist schon etwas vom Thema, hat mich aber gefuchst, weil das gerade mit einem Bruder von Barry im Gespräch ist! Dann, für Dich zum Nachdenken, es gibt Schäfer, die hüten mit Rüde und Hündin, Heiß oder nicht heiß, die Arbeit wird gemacht! Es gibt ja auch Rudel mit Nicht-Alpha Rüden, aber nur die Alpha- Tiere bekommen Nachwuchs!
Mfg Drifter
PS: Hab mal wieder mit Werner Freund gesprochen

ranger

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12

Samstag, 28. Juni 2008, 00:29

:prost:das würde ich gerne mal sehen. wie du das machen willst ,mit
ner heissen Hündin u.einem Rüden. :ahja:
Ihr macht aus ner Mücke............!
Aber gehört u.die Realität sind 2Paar Scchuh!!!!
Ablässtern über andere LG ist affig :kotz:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ranger« (28. Juni 2008, 00:44)


drifter

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13

Sonntag, 29. Juni 2008, 14:19

Das hab Ich mir auch gedacht, dann wurde Ich eines besseren belehrt. Ich habe diesen Trara auch nicht nötig, Ich habe ungefähr 3 mal mehr Hunde als Ich eigentlich brauche!Hier mal ne Frage: wann kommen Halbenhund und Mannhund zusammen beim Hüten? Der Schäfer mit dem Ich darüber gesprochen habe,hat den Hund auf der Aussenseite für die letzten 2 STD garnicht gesehen, nur den Hund auf seiner Seite!
Mfg Drifter

Daniela

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14

Sonntag, 29. Juni 2008, 20:06

:totlach: und dann treffen sich beide (Halbenhundrüde und läufige Mannhündin) in der Mitte, alle Schafe schauen diskret weg und was haben wir dann...

ein Schäferstündchen! :auslach: :aetsch:

ranger

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15

Sonntag, 29. Juni 2008, 20:59

:stups:Ich habe noch nicht erlebt das der Rüde zu 100% arbeitet.Die Nase ist nur am schnüffeln!
ES reicht doch schon eine läufige Hündin die als Spaziergänger einen tag zuvor unterwegs war.

drifter

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16

Sonntag, 29. Juni 2008, 23:38

Das mag bei Fiffi so sein! Es gibt etwas was viele hier vergessen, Die Hütehunde sind Arbeitstiere,( wer würde sich mit einem Handy aufhalten das mal funktioniert und mal nicht?) Hartnagels haben das in Ihrem Buch über den Aussi so beschrieben: Hunde die nicht den Anforderungen ihrer Besitzer, der Baskischen Schäfer, entsprachen, hatten keine Möglichkeit sich zu reproduzieren! Dies ist ein Zitat aus einem Buch über die Geschichte des Australien Shepperd, an dessen Entstehung der Altdeutsche sehr warscheinlich beteiligt ist. Ich wünsche jedem der einen Altdeutschen hat, eine Situation, wo Er auf seinen Hund angewiesen ist,und sich auf seinen Hund verlassen kann! Wenn es anders ausgeht, kann man manchen Schäfer verstehen. Schäfer sind auf Ihre Hund angewiesen, was nicht heißt das es auch Hundenarren sein müßen!
Mfg Drifter

drifter

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17

Sonntag, 29. Juni 2008, 23:46

@ Daniela
An der Herde gibts keine Mitte, die Hunde wechseln beim Schäfer die Seite, wenn überhaupt, und da ist Die Schippe! Beim Furche laufen , laufen die Hunde gegeneinander, daß Sie sich nicht auf der gegenüberliegnden Seite zu nahe kommen und der Druck zu groß wird, Wie weit werden die Hunde im Weiten Gehüt wohl auseinander sein 500m oder mehr?
Mfg Drifter
PS wenn bei einer Rettungsaktion irgend wo ne läufige Hündin gesessen hat, kannste dann einpacken ?

ranger

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18

Montag, 30. Juni 2008, 00:49

500m sollten für eine Hundenase ein Glacks sein.
Hütehunde sind auch nur Tiere ,Fortpflanzung ist nun mal ein Urinstinkt. :heiligenschein: :wow:(nicht nur bei Fiffi)

Daniela

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19

Montag, 30. Juni 2008, 08:11

Hi,

Du wirst lachen, aber es gibt auch RH, die so triebgesteuert sind, dass man sie im Einsatz entweder kernig wieder an die Arbeit rufen muss und auch solche, die nur noch zähnklappernd und pissend ihren eigenen Dingen nachgehen - deren Hundeführer haben echt ein Problem. :Dnaja wofür gibts Skalpelle... Die meisten Rüden arbeiten aber trotzdem, denn auch Spaziergängerhunde sind gelegentlich läufig. Da Amigo früh schon kastriert wurde, hab ich da keinerlei Erfahrungen mit eigenen Hunden, schaun mer mal, was Barry sagt. Bisher findet er duftende Mädels einfach nur nett, auf dem kontaminierten Gelände suchen und anderes Training stellt bisher kein Problem dar. (mal abgesehen vom Gepisse).

Läufige Hündinnen sind m.E. in der RH-Arbeit wesentlich schlimmer, denn ein Rüde kommt auch im Training immer mal mit dem Geruch in Kontakt und lernt trotzdem weiter zu arbeiten. Läufige Hündinnen kann man mitunter völlig vergessen, zumindest in der Stehzeit. Die nutzen schon mal flugs die Gelegenheit, sich jemanden zu suchen, mit dem sie sich für ne halbe Stunde verdrücken können. Daher sind läufige Hündinnen als RH bei Einsätzen idR nicht mit dabei.

CU
Daniela

drifter

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20

Montag, 30. Juni 2008, 12:10

@ Ranger
Welcher Urinstinkt ist den Stärker, Dominanz oder Fortpflanzung? :DWarum paaren sich bei Wölfen im Normalfall nur Alpha-Rüde und Alpha Wölfin? :denk: Und nicht Alpha mit Irgendwas in der Rangordnung? Wie kann man Hengste mit Rossigen Stuten reiten? Wenn das mit der Doninanz geregelt ist geht das.
Mfg Drifter
PS Ranger was arbeitest Du denn?