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Bijou

Anfänger

  • »Bijou« ist der Autor dieses Themas

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1

Mittwoch, 11. März 2009, 23:10

Hüteverhalten bei Pferden

Hallo,

ich besitze zwei Pferde und wollte Bijou eigentlich als Reitbegleithund bei Austritte mitnehmen. Da er noch sehr jung war, bin ich zunächst mit ihm im Schritt - Pferd an der Hand - spazieren gegangen. Während dieser Zeit kreist er ständig um das Pferd.

Ist dieses Verhalten seiner Jugend zuzuschreiben oder wird er dies beibehalten?
An der Leine bleibt er auf einer Seite, sobald ich ihn loslasse, gebinnt er wieder seine Runden zu drehen. Dies macht er nur bei den Pferden. Ich bin jetzt zweimal mit ihm gejoggt - da läuft er brav nebenher.

Wie könnte ich ihm das abgewöhnen, denn es ist ziehmlich gefährlich, wenn er ständig dem Pferd vor die Füße läuft.

Hat von Euch jemand bereits diesbezüglich Erfahrung gemacht? :denk:

Liebe Grüße

Irene :wink:

Ginger

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2

Donnerstag, 12. März 2009, 23:13

RE: Hüteverhalten bei Pferden

Hallo Irene

Ich denke es geht dem Hund schon darum das Pferd in Schach zu halten ! Wenn Du dann auf dem Pferd sitzt ist es für den Hund nochmal total anderst und er ist schwerer zu kontrollieren. Ich nehme meinen Tiger auch mit zum Reiten und habe mir so ein schlaues Buch gekauft, "der Hund als Reitbegleiter" und da wird das Pferd zuerst geführt und der Hund nebenan an der Leine geführt. Mir war das alles ein wenig zu langatmig aber eigentlich war der Aufbau gut beschrieben. Ich habe ihm dann beigebracht neben oder hinter dem Pferd zu laufen, weil er mir auch mal beinahe im Galopp vorne unter die Hufe gerutscht wäre. Auch wechselt er auf Kommando rechts (hinter dem Pferd) auf die rechte Seite das ist unheimlich nützlich an Strassen !!!! Aber auch im täglichen Leben brauche ich das sehr viel sei es am Fahrrad oder beim spazieren. Ich würde das Umkreisen schon von Anfang an verbieten indem Du ihn anleinst oder halt beibringst wo sein Platz ist.

Gruss Yvonne
Ginger

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ginger« (12. März 2009, 23:17)


Heidi

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3

Freitag, 13. März 2009, 23:39

Hallo Irene,
von selber wird Bijou das Umkreisen nicht aufhören, im Gegenteil dieses Verhalten wird sich verstärken (da selbstbelohnend durch Endorphine). Ich denke, man sollte den Hund erst zum Reiten mitnehmen, wenn man ihn zu Fuß mit Pferd gut kontrollieren kann. Und einiges läßt sich auch am Fahrrad gut üben.
Ich habe meinen Beiden - zu Fuß - "hinter mir" beigebracht, Lolle geht dabei links, Betty rechts. Auf diese Weise kann ich sie immer nah seitlich hinter mir halten, egal wer oder was uns begegnet. Klappt auch beim Joggen und am Fahrrad schon ganz gut.
Mit "Vor" schicke ich sie immer beim Ableinen voraus, da düst sie sowieso los :pfeif:.
Am Fahrrad - fange ich jetzt erst langsam an - übe ich mit ihr "Weiter", bzw. "Vor", wenn sie vors Fahrrad läuft und Seitenwechsel.
Beim Reiten hatte ich Betty noch nicht mit, dazu möchte ich sie erst besser kontrollieren können und daran üben wir noch. Bis dahin geht sie mit Pferd an der Hand, Hund an der Leine.


LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heidi« (14. März 2009, 00:11)


Ginger

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4

Montag, 16. März 2009, 22:45

Hallo Irene

Fahrradfahren, Joggen ist nicht das gleiche wie laufen am Pferd !!!! Ginger läuft am Fahrrad rechts nebendran im Trabschritt wie eine Maschine. Am Pferd kommt aber sofort der Aspekt Vieh=Arbeit zum Vorschein. Ausserdem merkt Hund seeeehr schnell, dass Du da oben überhaupt nichts ausrichten kannst :aetsch: Wenn mein Pferd zögert setzt sofort der Hütetrieb ein er meint sofort helfen zu müssen. Das ist dann ziehmlich blöde wenn das Pferd eh schon Angst vor etwas hat. Also ich würde auf jeden Fall mit Bodenarbeit beginnen das zahlt sich nachher aus :bussi:

Gruss Yvonne
Ginger

Bijou

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5

Dienstag, 17. März 2009, 13:45

Hüteverhalten

Hallo Heidi, hallo Yvonne,

danke für die Tipps.
Ich werde jetzt mit dem Fahrrad erst mal üben. Zunächst an der Leine und - wenn das Gelände es zulässt - ihn mal von der Leine lassen.

Wenn der Hund hinter Dir ist, kontrollierst Du seinen "Standort" dann ständig. Bei Bijou wäre ich mir nicht so sicher, dass er nicht doch mal was beschnüffeln muss.

Beim joggen läuft er neben mir, da habe ich ihn gut im Blickfeld. Wie hast Du Betty das mit dem dahinterlaufen beigebracht. Nebenher laufen lassen ist halt leichter, da er es sowieso anbietet.

Liebe Grüße

Irene

Heidi

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6

Dienstag, 17. März 2009, 15:15

RE: Hüteverhalten

Hallo Irene,
beim "Hinter mir" läuft Betty mit der Schnauze auf Höhe meines Oberschenkels und berührt mich dabei immer wieder, also muß ich nicht gucken. Beim Vorbeigehen an anderen Hunden probiert sie schon mal gelegentlich den anderen Hund doch zu begrüßen, aber mit Training klappts immer besser.
Abgeguckt habe ich das von Lolles Mutter, die ihre Welpen in manchen Situationen, z.b. bei Begegnungen mit anderen Hunden nicht an sich vorbei ließ - sie hat die Welpen einfach abgeschnappt, wenn sie vor wollten.
Lolle hat dann ganz schnell gemerkt, wenn ich sie "anrüffel", was ich von ihr will - kann sie ja schlecht abschnappen :D.
Betty hats zum Teil von Lolle abgeschaut.
Trainieren kannst du das, indem du z. B. beim Laufen an einer Mauer oder Gartenzaun, den Hund so führst, dass er nicht an Dir vorbei kommt.
Für den Hund leichter ist es, wenn Du mehrere Tage immer am selbern Ort trainierst, klappt es da gut, kannst Du anfangen, an unterschiedlichen Orten zu üben. Für den Anfang reicht eine Strecke von 10 - 20 m
Der Vorteil von dem "Hinter mir" ist auch, dass ich mit schweigenden Hunden an anderen Hunden vorbeigehen kann - nach dem Motto: der der Voraus geht, trägt die Verantwortung - leine ich Betty bei Hundebegegnungen an, mutiert sie zum Monster (= noch eine "Baustelle" :heul:).
Du kannst mich auch gerne anrufen, wenn Du noch Fragen dazu hast.
LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

Heidi

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7

Dienstag, 17. März 2009, 22:48

Hallo Yvonne,

Zitat

Fahrradfahren, Joggen ist nicht das gleiche wie laufen am Pferd !!!!
stimmt!
Aber zum Üben geeignet.
Wenn ich den Hund auf dem Rad, zu Fuß, beim Joggen oder mit Pferd an der Hand nicht kontrollieren kann, klappts auf dem Pferd erst recht nicht.
Betty hütet auch das Fahrrad (sobald ich aufsteige ist das, wie wenn man einen Schalter umlegt) und wenn ich fahre, hütet sie alle fahrenden Fahrräder - einfach überholen geht nicht :D - also für mich eine gute Gelegenheit Kontrolle (Langsam, Steh, Seitenwechsel, Hinter mir, Vor, Weiter, Sitz, Platz) zu üben. Fahrradfahren haben wir - wegen dem Alter - gerade erst angefangen. Mit Pferd an der Hand ging Betty schon als Welpe, da kann ich sie auch freilaufend sehr gut kontrollieren, ebenso an einer freilaufenden Pferdeherde.
Welche Übungen meinst du denn mit der Bodenarbeit?
LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

Pferdebauer

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8

Mittwoch, 18. März 2009, 01:24

Begleiten von Arbeitspferden

Hallo Irene!
Toll, das du dieses Thema angefangen hast. sind ja auch schon eine Menge nützlicher Tipps gekommen. Ich habe mit meiner jungen Füchsin ähnliche Probleme wie Du und nicht nur beim Reiten, sondern auch beim Arbeiten. Wenn ich mit einem Pferd (Kaltblüter) angeschirrt und von hinten mit Leine geführt auf Kommando losgehen wollte, ist sie zuerst grundsätzlich nach vorn gelaufen, um es zu mir zurück zu treiben. Das Pferd wusste dann natürlich überhaupt nicht mehr, was los ist. Inzwischen kann ich Ihr dieses "Hüten von Vorn" gut verbieten und sie zu mir nach hinten "bei Fuß" rufen. Ich muss aber noch aufpassen, dass sie mir nicht"hilft", wenn ich das Pferd mit Stimmkommando antreibe, indem sie einen Fesselgriff ansetzt. Das kann dann nämlich nicht nur für sie, sondern auch für mich gefährlich werden, da das Pferd dann verständlicher Weise dazu neigt, aus zu treten.
Vielleicht kannst du sowas ähnliches mit Bijou üben um ihr das "umkreisen" abzugewöhnen, indem du mit Ihr hinter deinem Pferd hergehst, während es von jemand anderem geführt wird.
Gruß
Markus

Tada

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9

Donnerstag, 19. März 2009, 22:56

RE: Begleiten von Arbeitspferden

Es lohnt sich sehr, die Hunde sehr sorgfältig und Schritt für Schritt als Reitbegleithunde auszubilden, auch wenn es tatsächlich etwas langatmig ist ... Dann gibt es später keine Probleme wenn der Ritt mal etwas schneller ist, die Pferde scheuen oder man anderen Reitergruppen begegnet.

Ungeheuer hilfreich mit meinen Hunden war es, zu zweit mit Pferd und Hund zu üben. Du sitzt auf dem Pferd, führst den Hund an der Leine, eine zweite Leine ist ebenso ins Geschirr gehakt und der Helfer geht zu Fuß mit. So kann der Abstand zu den Hufen eingeübt werden, unterschiedliche Kommandos für Pferd und Hund trainiert werden und jedes Greifen oder vor dem Pferd kreuzen kann sofort verhindert werden. Und das in der Halle, auf dem Platz, in der Natur, verschiedene Tempi, Rückwärtsrichten, Seitenwechsel, Hindernisse und und

Und dabei im Sinn haben: was an der Leine nicht klappt, funktioniert nicht ohne, was allein nicht klappt, geht auch nicht in der Gruppe und was in der Nähe nicht geht, klappt nicht auf Distanz. Hat mich zu Geduld und kleinen Schritten erzogen.

Viele Grüße
Tada mit Ayla und Ally und den vielen vielen Pferden, die wir schon durch die Lande gehütet haben ...

Ginger

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10

Freitag, 20. März 2009, 14:16

RE: Begleiten von Arbeitspferden

Hallo Tada

Sehr gut beschrieben ! So ist es auch in dem Buch der Reitbegleithund beschrieben, ein Helfer geht mir Hund an der Leine nebenher usw. bis alles sitzt.

Gruss Yvonne
Ginger

Pferdebauer

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11

Samstag, 21. März 2009, 01:01

Reitbegleitung und Hüten?

Hier noch eine Frage an alle die Erfahrung mit Hütehunden und Reitbegleitung haben:
Könnt ihr euch Vorstellen, dass man mit einem gut ausgebildeten Reitbegleithund auch vom Pferd aus Schafe oder gar Kühe hüten kann? Oder kennt ihr gar jemanden der so etwas macht?
:denk:Markus
Markus

füchse

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12

Samstag, 21. März 2009, 11:20

Hallo Markus!
Natürlich kann man vom Pferd aus mit dem Hund arbeiten.Sicherlich muss man den Hund vorher "zu Fuss " ausbilden ,aber dann sollte es kein Problem sein.
Mit Bordercollies ist es schon im Fernseher gekommen(Anne Krüger).
Gruss Margot

Ginger

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13

Sonntag, 22. März 2009, 17:25

Hallo Heidi

Habe grad gesehen, dass ich Deine Frage übersehen habe ! Mit Bodenarbeit meinte ich nicht gleich aufs Pferd steigen und versuchen den Hund vom Pferd aus zu händeln sondern zuerst das Pferd führen und dem Hund beibringen anständig am Pferd zu laufen.

@ Markus
Ja ich denke auch, es funktioniert, den Hund vom Pferd aus arbeiten zu lassen. Aber meiner Erfahrung nach habe ich extrem weniger Einfluss auf den Hund vom Pferd aus, als vom Boden aus. Bei meinem Hund ist es so, dass wenn ich vom Pferd absteige ist es so wie wenn ich nach Hause komme irgendwie bin ich auf dem Pferd extrem weit weg für ihn :denk:

@Heidi
Bei Ginger ist es so, beim Fahrradfahren läuft er wirklich immer rechts neben mir im Trab am Pferd drängt er viel mehr nach vorne es hat einfach mit dem Pferd zu tun er hat viel mehr Trieb am Pferd was natürlich auch mit den Tempowechsel zu tun hat. Fahrrad fahre ich immer im gleichen Tempo da kommt er in einen richtigen Trott hinein, ausserdem ist das Fahrrad nicht lebendig :zwinker:

Grüsse Yvonne
Ginger

Heidi

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14

Sonntag, 22. März 2009, 18:10

Hallo Yvonne,
für Betty ist - glaube ich - auch das Fahrrad lebendig :denk:.
Beim Losfahren möchte sie am liebsten in die Speichen beißen, wenn ich sage, sie soll das unterlassen, fixiert sie meinen Knöchel und möchte da mal schnell hineinzwicken. Überholt uns jemand, sprintet sie hinterher, als wärs ein Schaf, das aus der Herde ausgebrochen ist, obwohl sie zu Fuß unterwegs, Radfahrer (nach intensivem Training) ignoriert. Solange ich mit dem Rad unterwegs bin, hat sie auch keine Zeit für Schnüffeln oder ihr Geschäft erledigen.
Betty wird ja in den nächsten Tagen 1 Jahr und mir fällt auf, dass es mit dem Hüten in den letzten Wochen extrem zugenommen hat, denke es wird wohl an der Entwicklung liegen. Und im Moment ist sie nicht immer wirklich gut kontrollierbar, da müssen wir noch fleißig trainieren :pfeif:.
LG Heidi
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Ginger

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15

Sonntag, 22. März 2009, 21:07

Hallo Heidi

Fahrräder, Jpgger oder Autos hüten ist bei Hütehunden ja weit verbreitet Ginger fand das in jungen Jahren auch interessant und Autos im Regen war auch ganz schwierig :pfeif: In den Knöchel kneifen wollte er mich immer nur wenn wir die Treppe heruntergegangen sind :aetsch: Heute ist das alles kein Problem mehr :D Beim Fahrradfahren ist er heute noch vor dem Losfahren ganz aus dem Häuschen, sind wir aber angerollt ist er sofort in seinem Trabtrott :bussi:

Ja mit jährig hat Dein Hund wohl die erste Phase bei der die Ohren auf Durchzug gestellt sind :teufel:

Viel Spass bei der Erziehung
Yvonne
Ginger

Nandohr

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16

Mittwoch, 25. März 2009, 08:29

Geburtstag

Hallo Irene,
zum Gebrtstag dir lieber Bijou nachträglich alles gute. :D
Babsi hat eine Knaberstange exrtra bekommen,denn mit laufen ist bei uns nicht möglich! Wir haben soviel Schneeeeeeeeeee :heul:

Liebe Grüße Sonja und Babsi

Bijou

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17

Mittwoch, 25. März 2009, 17:35

RE: Geburtstag

Hallo Sonja und Babsi,

ebenfalls nachträglich alles Gute auch für Babsi. Bijou hat sich den Ranzen mit Fleisch und Markknochen vollgeschlagen. Wir sind trotz Schneegestöber um den Siemsee gelaufen (hab zur Zeit Urlaub) und waren danach vollkommen durchnäßt.

Ist Babsi auch gerade im Trotz. Bijou findet im moment nicht den Weg ins Auto (will nicht einsteigen). Hat häufig die Ohren auf Durchzug gestellt. Weis plötzlich nicht mehr was sitz, platz oder bleib heißt und hüpft mir mit Leidenschaft Krähen hinterher (das hatten wir bereits recht gut im Griff gehabt). Zu allem Übermut hat er mir heute auch noch die Schleppleine zerbissen. Von der hält er ja sowieso nichts.

Ich hoffe, das geht bald wieder vorbei. Da braucht man schon ganz schön viel Geduld, dass man nicht ausrastet.

Liebe Grüße

Irene und im momentan "Flegel"

Heidi

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18

Mittwoch, 25. März 2009, 23:10

RE: Geburtstag

der Spaß bei der Erziehung geht mir im Moment ein bißchen ab, beim Training macht Betty ja super mit, aber sind wir draußen unterwegs - gehen Sturmwinde durch ihre Ohren und ich frage mich, für was ich die ganze Zeit gearbeitet habe :denk: :denk: :denk:
Bin erleichtert, dass es nicht nur mir so geht.
LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
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Marion

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19

Donnerstag, 26. März 2009, 20:15

Hallo Ihr drei, mit den Einjährigen...

Ich mußte gerade GRINSEN, als ich Eure Beiträge gelesen habe!!!

... DAS gibt sich wieder :D... kommt dann auf JEDEN FALL noch einmal (bei Layla war es etwa mit 2 Jahren) :zwinker:

Behaltet die Geduld und Konsequents... es lohnt sich!

Liebe Grüße,
Marion & Rudel :wink:.

Heidi

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20

Freitag, 27. März 2009, 20:24

Danke Marion und Yvonne, Eure Worte lassen mich hoffen, dass es wieder besser wird!
LG Heidi :wink:
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon