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Tina

Schüler

  • »Tina« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 171

Wohnort: Berlin

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1

Dienstag, 7. Juli 2009, 20:01

Schwimmen

Hallo,
ich habe da mal eine Fragen an euch, wie habt ihr euren Hunden das schwimmen interessant gemacht?
Amy ist eine absolute Wasserratte, geht aber bis jetz nur zum Bauch rein!
Ich wollte eigentlcih es ihr mit Isy zeigen, aber die schwimmt ja auch nicht!!!
Und wenn ich rein gehe, bleibt die am Rand oder versucht wie Isy, rum zu laufen!?? ?(
Wenn ich ein stöckchen werfe versucht sie es raus zu holen aber wenn es tiefer geht, bleibt sie stehen und versucht den Hals zu recken!
Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich, was ich noch versuchen kann.
LG Tina und die nicht schwimmenden Füchse

walachin

Schüler

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2

Mittwoch, 8. Juli 2009, 14:16

Tja, habe keinen Tipp, weils bei uns genau so aussieht. Lottje macht den Hals lang und steht auf den Zehenspitzen, taucht ohne Probleme den Kopf unter Wasser, aber den letzten Halt auf dem Boden aufgeben,.... nee, ist zu gefährlich, findet sie.
Ich denke am bestet klappt es durch das Vormachen anderer Hunde, in dem fall auch im gemeinsamen Spiel mit Ball /Stöckchen - ist ja echt blöd, wenn immer der andere die beute kriegt, nur weil man selbst nicht in Wasser geht,....? vielleicht bringt es auch das Alter und di e Gelassenheit?
Ich tröste mich auch damit, daß ein Hund, der sich in jedes Gewässer fallen läasst, auch nicht mein Ideal darstellt!
Grüße
Christel

3

Mittwoch, 8. Juli 2009, 16:16

Arielle - der Name sagt alles - ist der totale Wasser- und Schwimmfreak. Sie ist schon als Welpe in jede Wasserpfütze gesprungen und mit 6 Monaten von einer ca 3 m hohen Wand in einen Kanal gehüpft statt den direkt daneben liegenden flachen Zugang zu benutzen. Gottseidank ist sie da wieder raus gekommen. Seitdem bin ich extrem vorsichitig was unbekannte Gewässer berifft Auf der anderen Seite ist es toll wie sie sich am Meer freut und austoben kann.

Wenn Eure Hunde das Wasser genießen, laßt sie doch toben ohne zu schwimmen. Meinen yorki, der nur bei extremer Hitze freiwillig schwimmen geht, nehme ich am Strand manchmal auf den Arm, wate ins Meer und laß ihn dann zum Strand schwimmen. Aber das ist mit Euren wahrscheinlich kaum machbar. Was passiert wenn Ihr den Stock den Hunden bei maximaler Entfernung gebt (wenn sie mit langem Hals versuchen ihn zu kriegen) und ihn dann umgehend einen halben Meter zu Euch zieht? Dann sind wenigsten die Vorderpfoten mal kurz vom Boden und der Hund kriegt vielleicht ein Gefühl das schwimmen machbar ist. Oder gerät in Panik....?

Egal - ich wünsche allen Menschen und Hunden noch einen schönen Sommer.

PS. meine Hunde sind alle irgendwann gerne schwimmen gegangen

Tada

Anfänger

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4

Mittwoch, 8. Juli 2009, 22:33

Unsere Alte ist eine totale Wasserratte, an der Elbe aufgewachsen und jeden Tag geschwommen. Man sollte meinen, ihre Tochter würde bei soviel vorgelebter Freude einfach losschwimmen ... Aber Ally stand auch immer nur bis zum Bauch im Wasser und machte einen langen Hals. Bis sie schließliich von einer kleinen Böschung einem (fremden) Ball hinterher sprang. Von ihrem eigen Mut deutlich überrascht. Auch fünf Jahre später kann sie sich nicht vom Boden abstoßen und einfach losschwimmen. Sie muss immer mit einem riesigen Platsch reinspringen. Auch am Meer geht es nur mit irgendeiner Form von Sprung. Aber dann sie schwimmt bei jedem Wellengang mit riesiger Begeisterung und ungeheurer Ausdauer.

Vielliecht hilft ja bei euch auch reinspringen oder tatsächlich den Hund ins tiefere Wasser tragen und dann ihn zum Ufer schwimmend begleiten.

Tada mit Ayla und Ally

walachin

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5

Samstag, 11. Juli 2009, 00:20

Lottje ist als Welpe mal von einer Brücke gefallen in den Bach, war natürlich gleich unter Wasser. Vielleicht hat sie das nachhaltig beeindruckt?
Tja, mit dem ins Wasser raustragen könnte ich ja mal versuchen - ihr meint, mit diesem "Zwangsschwimmen" verleidets man dem Hund nicht noch mehr?
Grüße
Christel

Heidi

Fortgeschrittener

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6

Samstag, 11. Juli 2009, 12:35

Also, ich würde das mit dem Zwangsschwimmern erst probieren, wenns anders nicht geht. Hat der Hund Angst dabei, geht die Angst beim Schwimmen nicht zwangsläufig weg.
Lottje ist doch sonst nicht langsam, da würde ichs über den Beutetrieb versuchen:
Ein Spielzeug (schwimmfähig) erst "einarbeiten", gibts nur in Verbindung mit dir - Lottje soll absolut heiß darauf sein.
Dann mit einem Hund, der schwimmt ans Wasser gehen, den Hund das Spielzeug ein paar Mal schwimmend holen lassen, dann den Helferhund festhalten - Lottje holen lassen - also nur so weit werfen, dass sie gehend apportieren kann und dann schriittweise weiter ins Wasser werfen - bis sie schwimmt.
Hat neulich super funktioniert mit einem Rottweiler, der im Winter an einer steilen Stelle ins Wasser gesprungen ist und fast ertrunken ist. Seine ersten Schwimmzüge waren etwas panisch - aber seitdem schwimmt er mit Begeisterung.
Betty war schon mit 8 Wochen mit anderen Hunden schwimmen - als wärs ganz normal, muß ganz toll aufpassen - sie springt auch von Mauern oder Brücken, ohne zu schauen, wo sie wieder rauskommt. Habe sie schon öfters "retten" müssen.
LG Heidi
P.S. an Tina:
wenn Du Isy daheim läßt, hast Du große Chancen, dass Dich Deine "Kleine" beim Schwimmen begleitet, einfach deshalb weil sie nicht alleine am Ufer zurückbleiben will :pfeif:
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Heidi« (11. Juli 2009, 15:08)


rasputin

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7

Samstag, 11. Juli 2009, 21:51

Rasputin war das erste mal mit der Hündin meiner Schwester so richtig schwimmen - eine Labbi-Dame halt :pfeif:

Rasputin hätte alles für sie getan :zwinker:

Also ist er auch ins Maar rausgeschwommen und hat ihr artig das Stöckchen gebracht :bussi:

Rasputin geht auch ohne sie schwimmen und geht auch schrecklich gerne in den Bach...

Er weiss genau: Hänger am Traktor heisst entweder Bernd fährt mit ihm zu den Schafen oder aber zum Bach ( der Traktor ist somit " heilig " für ihn )

Aber seine Hundekumpels hassen nach wie vor das Wasser - machen einen riesen Bogen darum.

Er konnte sie nie für seine Leidenschaft überzeugen.

Einer seiner Kumpel weiss genau, auf welchen Steinen im Bach man keine nassen Füsse bekommt :zwinker: - hat´s bei seinem Herrchen gesehen.

Einschränkungen gibt´s bei Rasputin schon: Das Wetter muss richtig warm sein - bei kaltem Wetter interessiert ihn das Wasser nicht die Bohne.

Liebe Grüße aus der Eifel - Petra
Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken Sie uns restlos alles was Sie zu bieten haben.
Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

Pferdebauer

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8

Donnerstag, 23. Juli 2009, 01:10

Da unser Hof nur 50m vom Fluss entfernt ist hat unsere Jenna das Wasser schon als ganz kleine für sich entdeckt. Zuerst nur am Ufer ein bisschen rumplantschen, aber dann auch mal richtig losschwimmen. Wenn sie allerdings merkt, dass die Strömung zu stark wird , ist sie auch ganz schnell wieder draußen.
Beim Kühetreiben nutzt sie jetzt im Sommer jede Gelegenheit um sich zwischendurch mal schnell abzukühlen. Leider sucht sie sich dazu manchmal auch recht eklige, schlammige Pfützen. :heul: Dann schicke ich sie hinterher meistens nochmal extra in die Werra, zum (sauber)baden. :pfeif:
Das größte für sie war als ich neulich mit den Kindern und ihr im nächsten Baggersee gebadet habe. Da ist sie die ganze Zeit zwischen uns rumgeschwommen und hat sich nur gefreut.
Was sie allerdings gar nicht mag ist Regen und Wasserschläuche, dann springt sie lieber in den Fluss, als von oben nass zu werden.
Grüße aus dem schönen Lindewerra
Markus

rasputin

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9

Donnerstag, 23. Juli 2009, 08:51

Zitat

Original von Pferdebauer
Was sie allerdings gar nicht mag ist Regen und Wasserschläuche, dann springt sie lieber in den Fluss, als von oben nass zu werden.
Grüße aus dem schönen Lindewerra


Regen ist für Rasputin kein Thema, aber der Wasserschlauch schon :D

Mit dem Wasserschlauch kann man ihn bestens vom Unsinn machen abhalten :pfeif:

LG aus der Eifel - Petra
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walachin

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10

Donnerstag, 23. Juli 2009, 16:11

Heidi: ich denke auch, daß ein "Vormach-Hund" das Beste ist. Neulich schaute isie schon sehr verwirrt, als sie am Ufer eines kleinen Baggersees rumhampelte, ein Goldi ankam und sich reinplatschen ließ um ein paar Runden zu drehen. war aber auch zuschnell wieder weg, der Vormacher.
Stöcke o.ä. rausholen tut sie ja, bis eben zum Bauch/Schultern im Wasser, was tiefer ist nicht mehr.
Am hiesigen Bach hält sie alle paar Meter an und will rein zum Stäöcke rausholen. Ich denke, wenn sie es mal kapiert hat, wird es ihr auch Scpaß machen.
Grüße
Christel

Maik

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11

Donnerstag, 23. Juli 2009, 17:29

Meine Hündin geht auch nur bis zum Bauch ins Wasser. Was ich gar nicht schlimm finde, denn sie soll sich auch nur erfrischen während der Arbeit und nicht unnütze Kraft verschwenden beim schwimmen. :pfeif: Sie heissen Altdeutsche Hütehunde und nicht Altdeutsche Wasserhunde :D.

Man kann nicht alles haben :wink:.

Grüsse Maik
Üb wie du kämpfst!

huetehunde-hf.de

Sibylle

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12

Donnerstag, 23. Juli 2009, 18:16

Ich habe auch schon die Erfahrung gemacht, je mehr man druck macht... oder dem Hund durch sein Verhalten deutlich zeigt, was man gerne möchte, desto angespannter wird das Tier... Am Besten ist, den Wunsch, daß der Hund schwimmt innerlich ablegen, ein Tier dabei haben, das gerne schwimmt und sich ganz normal verhalten... selber rein gehen, Bälle oder Stöcke werfen... usw....dann klappt`s am ehesten... und wenn der Hund parout nicht möchte, dann sollte man ihn meiner Meinung nach lassen... und es aktzepieren.....
LG Sibylle

Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt.

(Mahatma Gandhi)

Marion

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13

Freitag, 24. Juli 2009, 19:31

Hallo Tina,

ich denke auch, wenn ES Amy einer vor machen würde, macht sie es nach...
Isy ist ein kluuuger Hund (wie Maik schon sagt: "Schwimmen, verbraucht zu viel Energie..."), also geht sie nur zum Abkühlen rein :zwinker:.
Layla ist zwar auch eine Wassermaus / "Sumpfsau" :zwinker: (die kleinste Pfütze ist die ihre...), aber schwimmen... höchstens 1x !!! Jedoch hat sie es Alwine vorgemacht... Alwine war auch erst unsicher, als der Boden unter den Pfoten weg war. Layla ist dann ins Wasser gegangen, zum Stock geschwommen und hat ihn raus geholt. Beim nächsten Mal setzte Layla nur noch zum Schwimmen an... als Alwine zum Stock schwamm, brach Layla ihr Schwimmen ab und ging wieder an Land. Alwine brachte ihn "stolz wie Oskar" an Land :D
Wenn wir Zweibeiner zu weit schwimmen, findet das Layla nicht so klasse... sie kommt dann zu uns geschwommen, unter dem Motto "Ist alles ok bei euch? Jetzt aber wieder zurück!" Oder sie geht ins Wasser, sieht uns zu und bleibt dann bei unseren Sachen... da geht keiner ran :pfeif:

Warum sollen Hunde denn eigentlich schwimmen?
Von allein würden sie es vielleicht garnicht tun...
Wir Zweibeiner meinen "dass es den Hunden bestimmt Spass macht" Stöckchen / Ball rein ins Wasser, der Hund holt`s raus... Oder auch: "es baut die Muskeln auf"... :denk:
Ich meine: nicht alle Hunde sehen DAS so und deshalb sollte der Zweibeiner es auch akzeptieren!

Liebe Grüße,
Marion & Rudel :wink:.

Tina

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14

Freitag, 24. Juli 2009, 21:00

@alle,
danke erstma l für eure Antworten.

@Maik,
ich befinde es jatz auch nicht als Drama das beide nicht schwimmen gehen, aber wer weiß vielleicht würde Amy ja schwimmen gehen, WENN ihr es jemand zeigt!!?
Und noch ein paar Muskeln kann sie auch gebrauchen!! :zwinker:

Mal sehen vielleicht zeigt ihr es ja noch mal einer, das sie wenigstens weiß wie man schwimmt!
Und den Namen altdeutscher Wasserhund nicht schlecht! :zwinker:

LG Tina & die chaotischen Füchse Isy und Amy

walachin

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15

Freitag, 24. Juli 2009, 23:48

Ja, das ist schon richtig - weshalb soll der Hund unbedingt schwimmen? Nur weil wir Menschen Freude dran haben ?!?! Ich hatte mal einen Vermittlungskandidaten bei mir, der versuchte in jede rPfütze zu schwimmen, wäre auch nicht mein Traum. Von daher: Entspannung und die Dinge kommen lassen,....Ich denke mal, mein Hund erlaubt mir ohne weiteres schwimmen zu gehen, auch wenn sie selbst draussen bleibt, ist ja ein tolerantes modell!

Maik

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16

Montag, 27. Juli 2009, 15:23

@Tina,

bei den Temperaturen ist es eine gute Beschäftigung und für den Muskelaufbau auch förderlich, doch letztendlich entscheidet der Hund ob er es will.
Altdeutscher Wasserhund finde ich auch gut :zwinker:.
Darf man aber nicht so oft veröffentlichen, sonst gibt es die bald als neue Rasse im VDH :totlach:.

Grüsse Maik
Üb wie du kämpfst!

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maik« (27. Juli 2009, 15:24)


Tina

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17

Montag, 27. Juli 2009, 20:37

@ Maik,
es wäre ja schon was wenn der Altdeutsche Hütehund aufgenommen werden würde! :pfeif:
Später kann man ja noch unterteilen in Altdeutscher Wasserhund und Hütehund :auslach: :zwinker:
Mal sehen vielleicht finde ich ja einen hund der ihr es einfach nur mal zeigt!!
Jetz geht es erstmal auf den Acker, statt ins Wasser!!! Ihre Nase ict mit einem Trüffelhund zu vergleichen, suchen kann sie. :zwinker:

LG Tina und die chaotischen Füchse Isy & Amy

Heidi

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18

Montag, 27. Juli 2009, 23:44

@Tina
na dann hast du keinen Altdeutschen Hütehund, sondern einen Altdeutschen Trüffel...ääh ...oder Schnüffelhund??? :totlach:
auch nicht schlecht!

Und ich hab nen Altdeutschen Wasserhund, weil es uns Spaß macht gemeinsam im Meer zu schwimmen und zu tauchen :tanz: :D !

@Maik
Dafür hütet der Altdeutsche Wasserhund nur ein bißchen - der Altdeutsche Hütehund geht auch nur ein bißchen ins Wasser - und so ist alles gerecht verteilt - jeder hat den Hund, den er braucht :auslach:

Sieht man mal wieder wie vielsetig die Altdeutschen sind :heiligenschein:
LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Heidi« (27. Juli 2009, 23:49)


Maik

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19

Donnerstag, 30. Juli 2009, 18:25

@ Heidi,
so sind sie halt unsere Hunde alles Könner ebend.

@ Tina,
:sorry: :sorry: :sorry: bitte so lassen wie es ist sonst werden es nichts mehr Könner.

Grüsse Maik
Üb wie du kämpfst!

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walachin

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20

Mittwoch, 5. August 2009, 22:52

Lottje war heut zum 1. Mal schwimmen!! Hat sie richtig gut gemacht, beim letzten Mal sogar mit einem richtigen Sprung in den Teich. Der "Lockvogel" war ein Quitscheball den eine Freundin mithatte, ausserdem ist ihre Hündin auch schwimmen gegangen, da hat ide Lottje auch schon genau hingeschaut. Und nachdem Lottje Quitschkugel trotz anhaltendem Bellen nicht zu ihr zurück kam, zögerte sie nur kurz, ging ins Wasser, kurz verharren (Atem anhalten) und los gings ohne Planscherei o.ä. den Quitschie retten. Ging dann noch 2-3 x gut rein, dann fand ich es genug fürs erste.
Was sind se doch toll, unsere Altdeutschen,.....
Frisch begeisterte Grüße
Christel
..und heut abend is sie echt fertig, der kleine Stinkfux!