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fistel

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1

Dienstag, 1. Februar 2011, 21:19

Flaschenlamm

Huhu Christel,
ich pack den Teil mal hier rein, damit`s den anderen Thread nicht sprengt. Hört sich so an, als hättest Du da mehr Erfarung als ich. Hab bisher nur eines aufgezogen, aber das hat Muttern einfach nicht angenommen, also konnt`ich Biestmilch zapfen und danach einfach weiterfüttern.
Bei diesem gab`s keine Biestmilch, hab`s aus der toten Mutter gezogen, warmgemacht usw. Erst alles normal, dann Dünnpfiff (wegen Milchaustauscher oder wasweißich). Hab dann angefangen die Milch durch Elektrolytlösung zu ersetzen, weshalb es die Übersäuerung überlebt hat, aber natürlich an Substanz verlor. Jetzt gibt`s seit drei Tagen wieder hauptsächlich Milch, Stuhlgang wird fester, aber für mehr als 15min laufen und 5 Minuten wie irre pressen alle drei Stunden reicht die Kraft noch nicht. Schaut aus als würd es die Kurve kriegen, aber trotzdem ein Jammerbild.
Ideen, Vorschläge, Anregungen?

:prost:
Daniel
Wer Rächtschreipfeler ,finden tut oder falschä kommas kan, sie behaltän!

Heidi

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2

Mittwoch, 2. Februar 2011, 07:10

RE: Flaschenlamm

Hallo Daniel,
ich bin zwar nicht Christel, aber im Schaf-Forum (www.schaf-foren.de) wird dir schnell geholfen.
Der häufigste Fehler bei der Aufzucht von Flaschenlämmern ist, sie bekommen zu viel Milch und davon Durchfall, die Tagesmenge sollte 10 % ihres KG nicht übersteigen.
Viel Glück!
VG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

walachin

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3

Mittwoch, 2. Februar 2011, 20:35

Daniel, heißt das, das Lamm hat gar keine Biestmilch bekommen?? DAs hatte ich bisher noch nie. Ich habe immer Biestmilch eingefroren für Notfälle, habe aber auch mal (von Bergophor) künstliche Biestmilch gekauft für die ersten ca. 3 Tage, ging auch. Wenn das Lamm echt keine Biestmilch bekommen hat, ist es die nächste sZeit sicher weiter gefährdet, da es ja erst langsam selbst Immunstoffe gegen die gefährliche Außenwelt bilden muß.
Zur Menge: ich habe meinen flaschis die ersten Tage meist soviel Milchaustasucher gegeben wie sie wollten,(Biestmilch unbedingt in den ersten 24 Stunde, danach lässt der Darm die Immunstoffe sehr viel schlechter bis gar nciht mehr durch) meist waren das ca. 50 bis 150 ml pro Mahlzeit, das alle ca. 4 Stunden, nachts 8 h Pause, kommt aber auch auf den Allgemeinzustand des Lammes an, je schwächer, desto oft. Beim MAT drauf achten, daß der nicht so gut wie ausschließlich aus pflanzlichen Stoffen besteht, das Lamm ist kein Affe und will eigentlich kein Kokosnußfett, Soja etc. Ich hab recht gute Erfahrung mit dem (allerdings teureren) mind 50% Anteil Magermilchpulver gemacht. Bei uns im Landhandel kann man das Zeug auch kg-weise kaufen, nicht gleich den ganzen Sack, ist aber sicher nicht immer so. Wünsche Euch beiden viel Glück und gutes Gelingen!
Christel

fistel

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4

Donnerstag, 3. Februar 2011, 11:21

Das war`s schon wieder mit dem Flaschenlamm...
ohne Biestmilch hast halt echt kaum eine Chance. Aber zumindest wieder was gelernt dabei. Mal sehen wann ich`s anwenden kann - das war ja erst die Lämmer-Vorhut.

Dangöööö Leute
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walachin

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5

Donnerstag, 3. Februar 2011, 18:38

schade, aber hatte dann wohl wirklich kaum ne Chance. Frier doch Biestmilch ein, klappt gut.
Grüße
Christel

fistel

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6

Donnerstag, 3. Februar 2011, 18:46

Würd`ich ja gerne, aber es fallen bei mir immer nur Zwillinge und Drillinge - da will ich nix abzapfen...
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walachin

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7

Donnerstag, 3. Februar 2011, 22:18

Nachdem die Zwillinge zum ersten Mal satt sind, wird das Euter doch noch was hergeben, oder? Ist ja "für'n guten Zweck". Und es braucht ja pro Mutterschaf nicht die riesen Menge zum Abzapfen?
Was wohl auch gehen soll, ist Kuh-Biestmiclh, hab ich aber noch nie ausprobiert.

Maik

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8

Sonntag, 6. Februar 2011, 10:06

Biestmilch von Kühen geht auch. Ein Befreundeter Schäfer macht das nur, und hat damit gute Erfahrung gemacht.
Ich habe mit Milchaustauscher für Lämmer keine guten Erfahrungen gemacht. Alle EX! Aber mit Babynahrung,"Milupa" ging super und alle haben überlebt.

Grüsse Maik
Üb wie du kämpfst!

huetehunde-hf.de

walachin

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9

Sonntag, 6. Februar 2011, 12:46

Ich hab jetzt Trockenmilchpulver aus Schafmilch mehrere Pack geschenkt bekommen. Das sollte doch auch gehen? (nach der Biestmilchphase). Hoffe,ich werd nichts brauchen. In gut einer Woche wird die Lammerei losgehen.
Grüße
Christel

10

Sonntag, 6. Februar 2011, 16:34

Hallo!
Wir haben auch Biestmilch von unseren Ziegen eingefroren.
Letztes Jahr haben wir ein Bocklamm mit der Flasche großgezogen, am zweiten Tag hatte es auch noch Lungenentzündung. Wir haben es aber durch
bekommen. Den Milchaustauscher hatten wir von Bergophor, das Lamm hatte aber auch Ziegenbiestmilch bekommen.
Was wichtig ist, wie schon gesagt, maximal 12% des Körpergewichtes pro Tag füttern. Wenn man zuviel füttert gibt es Durchfall, da die Milch in den falschen Magen läuft.
Letztes Jahr hatten wir auch ein Zickel geschenkt bekommen, das hatte anscheinend keine Biestmilch bekommen. Es bekam nach etwa 3 Wochen eine Kolik, anschließend Durchfall, das haben wir leider nicht groß gekriegt.

Gruß Bärbel

Martina

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11

Donnerstag, 3. März 2011, 18:24

Hallo,
ja, bei uns beginnt in ca. 3 Wochen die Lämmerei, da hab ich also ne Menge Ideen haschen können hier, danke! Auch wenns für Daniels Flaschenlamm zu spät war.
Meines hab ich letztes Jahr mit Flaschenschafmilch vom Ökoladen durchbekommen.
Wir haben Skudden, das Kleine brauchte nicht viel... Den Rest durfte der Hund schlecken, dem war´s recht. Selbst wenn die erwärmte Milch mal angesäuert war.

Mein Flaschenkind, Luna, durfte am Anfang in der Küche unter meinem Halstuch nächtigen, später bei den Katzen, dann kam sie stundenweise zu den anderen. Sie hat ganz sicher keine Biestmilch bekommen!
Die Skudden können die Milch zurückhalten und geben sie nicht jedem... Da ist nix mit abzapfen. Aber von Ziegenmilch hab ich auch gehört, dass es damit super geht.
Zugefüttert hab ich zuerst Möhrensaft, dann geraspelte Möhren, an Kräutern getrocknete Schafgarbe, Minze, Rosenbätter, halt alles, was in meiner Hausteemischung so drin ist. Schafgarbe mochte sie am liebsten. Und frische Erde von Maulwurfshügeln hab ich angeboten, weil unsere Lämmer da ganz spitz drauf sind. Und braunen Mineralleckstein, anfangs ins Wasser gebröckelt.

Also schreibt ruhig weiter Eure Erfahrungen, es kommen ja noch einige Lämmer und das nächste Flaschenlamm bekommt Daniel dann ganz bestimmt durch!

Viele Grüße
Martina
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Glück liegt nicht darin, dass man tut, was man mag, sondern dass man mag, was man tut.

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Heidi

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12

Donnerstag, 3. März 2011, 19:00

Hallo Martina,
WAS bitte, hast du dem Lamm auf dem 1. Bild in die Flasche getan? :totlach:
Hast du etwa Milch- mit Bierflasche verwechselt?

Meine Muttern eutern jetzt kräftig auf, bin schon sehr gespannt, sind meine ersten Lämmer.
Gestern habe ich 50 m vom Stall entfernt einen frisch angelegten Fuchsbau gefunden. :(
LG Heidi
Ein Hund hat die Seele eines Philosophen
Platon

walachin

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13

Donnerstag, 3. März 2011, 19:41

Hallo Heidi,
oh, da freut sich ja einer mit Dir auf die Lämmer,...!!
Gesternnacht hat hier im Nachbarort offenbar der Uhu das Lamm voin Bekannten von mir weggetragen!!
Grüße
Christel

Tina

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14

Freitag, 4. März 2011, 06:37

Hallo,

also wir haben in Stallnähe 3 Fuchsbauten und hatten garkeine Probleme mit denen...

Ab mächste Woche geht es auch bei uns los, bin schon gespannt!!


LG Tina

Vera

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15

Samstag, 5. März 2011, 07:34

Hallo Heidi,
bei uns sind auch Fuchsbauten in der Nähe des Geflügelstalles. Solange die Füchse selbst noch keine Jungen haben, stehlen die auch keine Hühner. Natürlich darf der Stall nicht über Nacht aufstehen, dann sind alle weg.

Aber so Ende Mai bis Anfang/Mitte Juli kommen die Füchse auch tagsüber und stehlen Hühner. Ich denke, vorher brauchst du dir keine Gedanken zu machen.

Petra

walachin

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16

Samstag, 5. März 2011, 19:12

Heidi, was hast Du denn für einen Zaun um die Schafe? Elektro Knotengitter dürfte das sicherste sein; ich habe nur 3 E-Litzen um die Wiinterweide und in all den Jahren ist -vermutlich - nur einmal ein Zwillingspartner (direkt bei /nach der Geburt) abhanden gekommen. Ein Fuchsbau ist in 50-100m entfernung zum (Offen)stall.
Gute Lammzeit wünsch ich! Bei uns ist heut das 27.ste Lamm geboren worden, 2 habens nicht geschafft, die andern sind munter. JEtzt noch 6 Muttertiere die lammen müssen
Beste Grüße

Christel

Heidi

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17

Samstag, 5. März 2011, 19:42

E-Netz 106 cm hoch, um das Gelände habe ich noch Maschendrahtzaun 2 m hoch, an 3 Seiten, der an manchen Stellen (wahrscheinlich vom Fuchs) aufgebissen wurde, an der 4. Seite grenzt ein Fluss, den Rehe schwimmend durchqueren, obwohl da reißende Strömung ist.
"Mein" Wanderschäfer hat jedes Jahr Verluste durch Füchse, sie holen sich die kleinen Lämmer in den ersten ersten 2 Wochen nachts sogar aus dem E-Netz, gehen unten durch.
Vorsichtshalber sperre ich die Schafe in der Nacht ein. Bis Mai sind die Lämmer dann hoffentlich so groß, dass er sie nicht mehr holt.

Tagsüber sollte der Fuchs sich besser nicht blicken lassen, Betty würde ihn zu gerne mal in seinem Bau "besuchen", ich befürchte nur, dass sie da ohne Hilfe nicht mehr `rauskommt. Sie hat heute auch den tief über den Schafen kreisenden Bussard bemerkt und sofort angegriffen.
Einen Uhu haben wir hier nicht, aber dafür Biber und die sind ja nur putzige Vegetarier.

Wünsche auch gute Lammzeit

Zitat

Bei uns ist heut das 27.ste Lamm geboren worden,

Meinen Glückwunsch! Ich hoffe, dass ich meine 3 "in Erwartung" durchbringe
VG Heidi
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Heidi« (5. März 2011, 19:53)


walachin

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18

Sonntag, 6. März 2011, 19:23

Klingt eingentlichnach einer gutten Einzäunung, Heidi. Blöd ist, wennder Fuchs schon mal erfolg hatte und weiß wie es geht. Wenn Du noch besser absichern willst, würd ich den E-Zaun in jedem Stück noch mit einem Hering sichern, damit es dem Fuchs shcwerer fällt drunter durch zu gehen.

Martina

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19

Montag, 7. März 2011, 18:31

Hallo Ihr,

also Heidi: meine Luna kam nicht auf die Beine, so wie auf dem 1. Bild lag sie auf dem Hof auf einer Eisscholle als wir sie am Morgen fanden, deshalb bekam sie auch keine Milch von ihrer Mutter, sie kam nicht hoch...

Thema Fuchs: leidige Sache! Aber niedliche Welpen... die wir dann wieder mit Freude beobachten
Haben im letzten Jahr unseren gesamten Entenbestand und die Hälfte der Hühner eingebüßt. Aber Lamm Luna hat er nicht gekriegt. Wir haben den Bock mit bei den Muttern und die sind auch recht wehrhaft. Außerdem stehen die Alpakas zwischen Zaun und Schafen. Aber: die Füchse kamen in den Stall. Sie knabberten sich von hinten durch das Maschengitter der Lüftungsöffnung! Und killten alles Geflügel. Die überlebenden Hühner waren zwecks Küken in einer Voliere mit separatem Stall.

Bei uns schauen außerdem die Krähen nach, ob was zu holen ist. Das eine Jahr kamen bei der großen Hitze des Sommers die Enten Stück für Stück um. Da starb auch der Nachwuchs der Krähen und seit dem brüten sie hier nicht mehr. Aber holen, was nicht gesichert ist. Oder bringen was: z.B. Brot von sonstwo und weichen es in den Wassereimern ein. Wenn da das Wasser gärig wird... Aber bei uns gibt´s eh jeden Tag frisches Wasser. Bis jetzt ging es nicht schief von wegen Krankheitsübertragung oder so.

Anbei noch was zum Thema Netz...

Alles Gute Euch
Martina
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Glück liegt nicht darin, dass man tut, was man mag, sondern dass man mag, was man tut.

Martina

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20

Montag, 7. März 2011, 18:53

Ach so und an Daniel:

Du schreibst, bei Zwillings- und Drillingsmuttern magst Du nicht abmelken.
Also so aus meiner eigenen Erfahrung als Milchspender kann ich Dich beruhigen. :pfeif:
Durch das Abzapfen wird die Milchbildung angeregt, es darf bloß nicht zu viel auf einmal sein. Und einmal angefangen, regelmäßig.
Gib den Muttern Hafer und gute Kräuter, dann sollten sie Dir auch genug Milch bringen.
Unsere Skudden machen immer mal einen Kindergarten auf und obwohl jede Mutter Zwillinge gebar, führten nach einigen Tagen manche drei Lämmer und andere nur eines.
Also versuch es mal und hol etwas Milch bei den Zwillingsmuttern zusammen. :zwinker:

Viel Erfolg!
[SIZE=7]James Matthew Barrie:[/SIZE]
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