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Sunny

Anfänger

  • »Sunny« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2

Wohnort: Salzgitter

Beruf: Stadtassistentin

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1

Montag, 12. Mai 2014, 08:47

Was ist am sinnvollsten bei Besuch

Am Wochenende bekamen wir Besuch.Normalerweise habe ich mit Sunny ein festes Ritual, damit sie nicht zu hibbelig wird. Nun ging aber alles schief, was nur schief gehen kann. Mein Sohn öffnete die Tür und vor Sunny standen drei, ihr fremde Personen. Ende vom Lied....sie war sowas von überdreht, das sie nach der Kleinen schnappte. Mein Mann mit seiner Unruhe gab Sunny dann noch den Rest.
Was ist eigentlich am Besten:

1. Sunny in ein anderes Zimmer stecken, bis der Besuch ( Fremde ) in Ruhe sitzen und sie dann raus lassen?
2. Sie an der Leine an den Besuch heran führen, wobei sie dann immer ein riesiges Fass aufmacht und bellt wie irre
3. Sie in der Box lassen, wobei Madame mir schon zwei Transportboxen kaputt gebissen hat....


Danke für euren Rat

2

Dienstag, 13. Mai 2014, 10:20

Hallo!!!

wie sieht dein Ritual bei Besuch normalerweise denn aus?

Kennt deine Sunny beispielsweise das Kommando Platz (geh auf deinen Platz und dort bleibst du)?

Unsere Hunde haben gelernt, dass der Besuch nicht sie besucht, sondern uns. Das heißt, wenn Besuch ansteht und hereintritt, werden unsere Damen auf ihre Plätze geschickt und dort warten sie, bis sie herangerufen werden bzw. sie das "ok" bekommen, wieder in der Wohnung "frei" umherzulaufen.

Sollte der Hund beim Türklingeln, Besuch, extrem aufdrehen, kann um Ruhe hereinzubekommen folgenden Ablauf einüben:

Wenn es an der Tür klingelt, wird der Hund an die Leine genommen, gemeinsam mit Hundi an die Tür, dort begrüßt der Mensch den Besuch. Egal wie sehr der Hund tobt, bellt etc. er wird ignoriert. Durch die Leine ist jegliche Gefahr für Besucher gebandt. Wenn der Besucher die Wohnung betritt, geht Mensch mit Hund vor und bringt ihn zu seinem Platz/Körbchen. Seinen Platz muss der Hund natürlich vorher als einen positiven Rückzugsort nahegebracht bekommen. Sollte der Hund sich nach einiger Zeit entspannt haben, kann er natürlich das "Ok" bekommen und aufstehen, sich eventuell einen anderen Platz suchen etc.

Wenn man diesen Ablauf über sechs Wochen strikt durchhält, wird man einen Wandel beim Hund feststellen. Einfach da er gelernt hat, der Besuch nichts von ihm will und er ignoriert wird. Danach kann man auch beginnen, den Hund nicht mehr mit zu Tür mitzunehmen, sondern ihn einfach direkt auf seinen Platz schicken.

Sonnige Grüße

Sunny

Anfänger

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3

Mittwoch, 14. Mai 2014, 09:14

Danke für deine Antwort. Sunny kennt sämtliche Kommandos.Da sie allerdings erst 18 Monate alt ist, dreht Madame natürlich noch auf.Wir hatten bereits zwei Boxen für sie als Ruhepunkt. Beide Boxen, einmal aus Soff und einmal mit dünnen Metallstäben, hat sie " zerstört".
Sie wird demnächst eine Metallbox mit dicken Stäben bekommen.Bis dahin werde ich sie wohl am Besten an einem Haken mit Leine befestigen.Einen festen Platz hat sie so gesehen nicht.

Wenn Sunny den Besuch kennt, und diejenigen auch keine Angst zeigen ist sie mehr als freundlich.>Bei einer <>Freundin bepieselt sie sich sogar heute noch.

Diana

4

Donnerstag, 15. Mai 2014, 15:00

Wie reagiert ihr, wenn sie beim Begrüßen uriniert?

Urinieren kann, wie mittlerweile den meisten bekannt sein dürfte, ein Beschwichtigungssignal sein. Bei einem so jungen Hund sollten gesundheitliche Probleme eigentlich keine Rolle spielen.

An deiner Stelle würde ich aber einmal den Ablauf der Begrüßung bei dieser Freundin genau beobachten, evtl. sogar filmen. Oft reicht eine unbewusste Bewegung aus, einen jungen Hund zu verunsichern. Der Rüde meiner Freundin hatte auch bis knapp zwei Jahre bei einigen Freunden Urin gelassen. Wohlgemerkt, bei Leuten die er von klein auf kannte und absolut mochte.